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BeneVia bedeutet guter Weg Wir sehen den guten Weg darin, durch Vernetzung die Gemeinschaft zu stärken. Gemeinsam mit Partnern, Freunden und Unterstützern veranstalten wir Events und Aktionen für den guten Zweck. Zum Beispiel kamen die Überschüsse von unserem Event „Springtime 2011“ dem ambulanten Kinderhospizdienst in Minden-Lübbecke zu Gute. Auch bei dem Event „Springtime 2012“ wollen wir diesem Anspruch gerecht werden. 2 Projekte, die uns am Herzen liegen, stellen wir Ihnen vor. Wir überlassen es Ihnen, wem wir den Überschuss aus „Springtime 2012“ überreichen dürfen. Aber egal, wie die Entscheidung ausfällt, gewonnen haben alle. Denn schon alleine die Aufmerksamkeit für karitative Initiativen kann so hilfreich sein, wie eine finanzielle Unterstützung. Auf dem immo-forum am 18. Februar 2012 werden Vertreter beider Initiativen auf dem BeneVia-Stand ihre Projekte vorstellen und Ihnen vielleicht die Entscheidung leichter machen. Ab Mitte Februar gibt es Abstimmkarten. DAZU EIN INTERVIEW MIT ANDREAS BRINKMANN VOM STADTGESPRÄCH: STADTGESPRÄCH: Was ist neu bei der „Springtime“-Auflage 2012? Melanie Wittemeyer: Zunächst einmal freuen wir uns, auch viele neue Aussteller begrüßen zu dürfen. Der Erfolg des Vorjahres hat sich offenbar herumgesprochen. Es ist mit einem umfangreicheren Angebot gegenüber dem Vorjahr zu rechnen. Neu ist auch, dass es eine Bühne geben wird, auf der eine Menge passiert. STADTGESPRÄCH: Ein Bühnenprogramm mit Live Acts - und mit welchen Akteuren? Katrin Weymann: Der genaue Ablauf steht im Einzelnen noch nicht fest. Doch dürfen die Besucherinnen und Besucher schon jetzt sehr gespannt sein. STADTGESPRÄCH: Warum haben Sie sich mit dem Holzfachmarkt Cramer für denselben Standort wie im Frühjahr 2011 entschieden? Iris Kalz: Hier finden alle Beteiligten - drinnen wie draußen - optimale Bedingungen vor. Das Gelände ist weitläufig, viel Platz für alle. Ideal ist zudem Verbindung zum Gemüsehof Meier, der wieder mit eingebunden sein wird. Dann stehen in unmittelbarer Nähe sehr viele Parkplätze zur Verfügung. Außerdem ist es für uns als Organisatorinnen sehr angenehm, so vertrauensvoll mit Alexandra Cramer, der Inhaberin des Holzfachmarktes, zusammenarbeiten zu dürfen. STADTGESPRÄCH: Die Überschüsse im vergangenen Jahr gingen an den ambulanten Kinderhospizdienst. Wie sieht das diesmal aus? Katrin Weymann: Hier sollen die „Springtime“-Interessierten diesmal selber Einfluss nehmen dürfen, wem wir das Geld zukommen lassen sollen. Wir stellen an unserem Stand beim IMMO-Forum in der Stadtsporthalle am 18. und 19. Februar zwei Projekte vor, für die es sich - unserer Meinung nach - besonders lohnt, sich finanziell einzubringen. Jeder, der zum Stand beim IMMO-FORUM kommt, soll per Stimmzettel seinen Favoriten wählen können - und kann ein anderes drittes Projekt seiner Wahl vorschlagen. STADTGESPRÄCH: Welche beiden Projekte stellen Sie vor? Iris Kalz: Da ist zum einen die Kynos-Stiftung, die hilft, dass Behinderten-Begleithunde ausgebildet werden können. Solche Hunde sind unter anderem in der Lage, z.B. an Epilepsie erkrankte Menschen rund 30 Minuten vor einem erneuten Anfall entsprechend zu warnen. Ziel der Stiftung ist es, möglichst viele Hunde dafür ausbilden zu können. STADTGESPRÄCH: Das klingt äußerst interessant und wichtig. Und das zweite Projekt? Melanie Wittemeyer: Dafür steht die Lipödem-Hilfe e.V. Lipödem betrifft fast ausschließlich Frauen. Es ist eine Fett-Verteilungs-Störung, landläufig auch unter der Bezeichnung „Elefanten-Füße“ bekannt. Die Krankheit ist nicht heilbar, eine Operation verschafft den Betroffenen allenfalls eine Erleichterung. Erschwerend kommt hinzu, - so unsere Erkenntnisse - dass Krankenkassen die Operationskosten allermeist nicht übernehmen. STADTGESPRÄCH: In welchem Rahmen sollen die beiden Projekte vorgestellt werden? Katrin Weymann: Dazu gibt es mehr Informationen in der nächsten STADTGESPRÄCH-Ausgabe, die am 3. Februar erscheint. Und - wie erwähnt- auch auf dem IMMO-FORUM, wo an unserem Stand ausführliche Infos für Sie bereitliegen. Iris Kalz: Egal, welches Projekt am Ende gefördert wird, beide Inititativen können im Zusammenhang mit der BeneVia-Messe umfangreich auf sich aufmerksam machen. STADTGESPRÄCH: Wir hören von sehr vielen Seiten Lob für das, was BeneVia auf die Beine stellt. Gleichwohl scheint der Beweggrund für diesen Zusammenschluss noch nicht jedem klar zu sein... Melanie Wittemeyer: Natürlich müssen wir - wie jede andere Firma auch - bestimmte Kosten bedienen. Und doch stellen wir - nach Abzug aller Kosten - den kompletten Erlös, zum Beispiel auch von der „Springtime“-Messe 2012, einem wohltätigen Zweck zur Vefügung. Darüber hinaus dienen unsere Events der Stärkung der regionalen Wirtschaft, da diese - so wie jetzt wieder bei der „Springtime“-Messe - an ihren Infoständen aktiv für sich werben kann. Und: Es entstehen immer wieder neue Kontakte, Netzwerke, von denen alle Beteiligten profitieren. Man tauscht sich aus, entwickelt gemeinsam neue Ideen. Alle sind dann „Bene Via“, also auf einem guten Weg! |
